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Vorsitzende

Yvonne H. Massuger - Rufname Yvonne

Geboren und aufgewachsen bin ich in den Niederlanden. An der Hochschule in Breda absolvierte ich den Studiengang Physiotherapie. 1987 beendete ich das Studium erfolgreich mit einem Bachelor-Abschluss.

Gleich danach nahm ich in Deutschland eine Stelle als Physiotherapeutin an. Sowohl in Hessen als auch in Nordrhein-Westfalen war ich in verschiedenen Kliniken und Praxen tätig. So war ich in einer Krankengymnastik-Schule als Lehrkraft, sowie in einer EAP-Einrichtung als Leitende Physiotherapeutin tätig. Danach zog ich in das Hessenland - nach Ortenberg – um in eine Gemeinschaftspraxis einzusteigen.


Seit meiner Ausbildung als Physiotherapeutin habe ich mich regelmäßig weitergebildet. Den Höhepunkt bildete dabei 2006 mein Abschluss des Masterstudiengangs - Public Health – an der FH in Fulda.

Werdegang innerhalb des LV Hessen:

Drei Jahren war ich als Regionalgruppensprecherin der Regiogruppe Nidda tätig, im Januar 2003 wurde ich vom damaligen Vorstand in den Beirat berufen. Die Berufung wurde in der nachfolgenden Mitgliederversammlung bestätigt. Seit März 2006 bin ich als 1. Vorsitzende im  LV Hessen tätig.

stv. Vorsitzende

Martina Baumann-Hillenbrand

1977 Examen zur staatl. geprüften Gymnastiklehrerin  Doris Reichmann Schule Hannover.

Danach war ich als Gymnastiklehrerin im Kurmittelhaus in Bad Gandersheim mehrere Jahre tätig, bevor es mich aus familiären Gründen nach Gaggenau verschlug. 1984 wurde meine Tochter geboren. 1985 begann ich meine verkürzte Ausbildung zur Krankengymnastin in der Eva Hüser Schule Bad Rothenfelde, die ich 1986 mit dem Examen zur staatl. geprüften Krankengymnastin abschloss.

Von 1987  bis 1988 war ich als ltd. Krankengymnastin in der Caracalla Therme Baden-Baden tätig. Aus familiären Gründen zog ich nach Fulda und war dann von 1989 – 1990 als Krankengymnastin  im  Städt. Klinikum Fulda tätig.

Im Oktober 1990 machte ich mich dann in eigener Praxis in Hofbieber und 1999 in Hilders selbständig.

Von 1997 – 2000  war ich als Dozentin in der IFBE med. Physiotherapieschule Bad Hersfeld und von 1998 – 2003  zusätzlich in der Physiotherapieschule Schwarzerden tätig.

2003  - 2007  arbeitete ich als ltd. Physiotherapeutin in der Capio Franz von Prümmer Klinik Bad Brückenau

bis 2012 zusätzlich freiberuflich in eigener Praxis

2012 - 2013 Leitung eines Gesundheitszentrums

seit 9/2015 tätig in einer Klinik im Bereich Projektmanagement/Organisationsplanung/Qualitätssicherung

Mitglied im ZVK bin ich seit 1987 (erst Baden-Württemberg, später Hessen).

Da mich die berufspolitische Arbeit schon immer interessiert hat, wurde ich Regionalgruppensprecherin im Kreis Fulda, sowie Praxisabnehmerin.

Meine bisherigen Fortbildungen liegen im Bereich Bobath Erwachsene, MLD, Cranio sacrale, Rückenschule, Nordic Walking, MT,  FBL, Hippotherapie, KGG, Sportphysiotherapie und Qualitätsmangement.  

Mein Einsatz in der Verbandsarbeit gilt vor allem der Interessenvertretung der Freiberufler und natürlich der  Berufspolitik

stv. Vorsitzender

Michael Finder

Ich lebe mit meiner Familie in Bad Wildungen/Nordhessen. In der Zeit nach meinem Examen habe ich in verschiedenen Kliniken und Physiotherapiepraxen mein praktisches Wissen erweitert. Seit 2000 bin ich bei den Zeiss Kliniken in Bad Wildungen tätig. Im Jahr 2011 gab es für mich eine neue Herausforderung. Ich wechselte ins Qualitätsmanagement der Klinik. Zunächst als QM-Moderator, später folgten die Ausbildungen zum Qualitätsmangement-Beauftragten und ein Jahr später die Ausbildung zum Auditor.

Anfang 2000 wurde ich neben meiner beruflichen Tätigkeit auf die Arbeitsgemeinschaft Prävention im Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) aufmerksam und arbeitete zunächst als Mitglied, kurze Zeit später dann im Vorstand mit. Es folgten Konzeptentwicklungsarbeiten, Artikel und Referententätigkeiten in den Bereichen:

Neue Rückenschule nach Richtlinien der KddR

Entwicklung eigenständiger Präventionskonzepte wie:

- Präventions- und GesundheitsTrainer

- Fit ins Alter-Fit im Alter

- Bewegungs- und Aktivierungsprogramm für übergewichtige Erwachsene

- Fettstoffwechsel für Erwachsene

- Sturzpräventionstrainer im ZVK

- RückenProgress-Seminar

- Psychosomatik in Prävention und Physiotherapie

Im Jahr 2012 wurde ich zum Leiter der Arbeitsgemeinschaft Prävention gewählt.

Beirat

Ioannis Karassavidis 

Studium der Sportwissenschaften (Magister Artium) Psychologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Gießen. Im Anschluss daran die Ausbildung zum Physiotherapeuten an den städtischen Kliniken in Frankfurt/Main-Höchst.

Mehrere Fortbildungen: u.a. Manuelle Therapie, Sportphysiotherapie, Kinesiotape, CMD, Osteoporose-Trainer

Praktikantenanleiter der FH-Fresenius/Idstein

Langjährige Tätigkeit im Bereich des Leistungssports (Olympische Spiele, Leichtathletik-WM u.a.)

Seit April 2012 Leiter der Abteilung für Sport- & Physiotherapie im DRK-Schmerzzentrum-Mainz.

Politisch aktiv im Berufsverband und Mitglied in einer politischen Partei.

Mitglied:

> Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) Landesverband Hessen (Beirat)

> Deutsche Schmerzgesellschaft (Mitglied der AG "Bewegung und Schmerz")

Landesjuniorensprecherin

Tabea Schmid

Als Jahrgang 1991 bin ich das derzeit jüngste Mitglied im Vorstand des Landesverbands Hessen. Nach meinem Abitur im Jahre 2010 habe ich zuerst ein "Freiwilliges Soziales Jahr" in Migori, Kenia abgeleistet. Anschließend habe ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin  an der PT-Schule Friedrichsheim begonnen und im Oktober 2014 abgeschlossen. Während der Ausbildung habe ich in der SV mitgearbeitet. Nebenher war ich als Übungsleiterin im Turnverein und im Rehasport tätig. Seit Dezember bin ich als Physio- und Ödemtherapeutin (MLD) in einer kleinen Praxis angestellt. Außerhalb des Berufsleben bin ich Mitglied der SPD und war bei den Jusos in den letzten 5 Jahren auf verschiedenen Ebenen aktiv. Auch eine kleine Fußballfanatikerin ist an mir verloren gegangen. Seit dem 01.01.2015 bin ich nun Mitglied bei Physio-Deutschland. Am 11. Juli wurde ich als Landesjuniorensprecherin kooptiert - denn wir müssen etwas für unseren Berufsstand tun. Ich freue mich sehr darauf, die Junior*innenarbeit in Zukunft  zu gestalten und hoffe, dass wir eine schlagkräftige Truppe aufbauen können, die sich aktiv im Verband einbringt und mitmischt, wo es geht.